Mit einem ungemein grossn Kraftaufwand hat es der letztjährige Titelverteidiger doch noch ins Viertelfinal geschafft (und dort hat es mindestens zwei Tunesier zu viel, Anm. d. Tr.). Hier dürfte die Ausgangslage ungleich schwieriger sein als letztes Mal. Vergangene Saison war man als Aussenseiter ganz nonchalant und locker quasi ohne Gegenwehr durchmarschiert. Dieses Jahr ist der Druck immens: Von der Klubleitung werden
seit neuestem Titel verlangt. Nach dem ärgerlichen (aber natürlich nicht selbstverschuldeten) Ausscheiden in der Champions League erwartet Südafrika von den Manning Rangers Wiedergutmachung. Trotz der unbestrittenen Klasse hat die Qualifikation enorm viel Kraft gekostet und nun steht man als Titelverteidiger natürlich unter strengster Beobachtung. Um das alles zu verdauen, sind die Rangers erstmal Jagen gegangen.