|
Zwischen Tradition und Moderne
|
Für einen Traditionalisten wie Canon-Coach Carlos Finisterre sind manche Manierismen der Gegenwart nur schwer zu begreifen: „Warum müssen die jungen Spieler sich eigentlich den halben Bekanntenkreis auf den Körper tätowieren lassen? Die Oma, die Teilzeitfreundin, den Gerichtsvollzieher, den Hund des Nachbarn oder Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka? Wenn die Idioten sich wenigstens ihre Adresse auf |
|
|
|
dem Oberarm einritzen würden, dann könnte man die Pfeifen bei Verlust oder grober Orientierungslosigkeit zumindest wieder daheim abliefern.“ Nein, mehr Körperschmuck als einen gepflegten Schnauzbart hat ein richtiger Kerl aus Sicht des Mexikaners nun wirklich nicht nötig. Aber das würden die Jungspunde im Verein wohl nie begreifen und stattdessen ihre spießigen Tattoos treudoof zu Markte tragen. |
|
09.09.2013 19:17 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
|
|