Einen besseren Start in die Halbfinale-Sergie gegen Colegio Nacional de Iquitos hätte man sich bei den Revs nicht erträumen können. Einem 3:1 in Spiel eins vor heimischer Kulisse folgte ein noch überzeugender 4:1 Erfolg in Peru.
Für das vom Norweger Ole Gunnar Fidjestöl trainierte Team ein deja vu des Viertelfinales. Auch da lag Colegio gegen Chicago Fire nach den ersten beiden Spielen mit 0:2 in der Best-of-five-Serie
zurück. Und drehte dann nicht nur furios auf sondern auch die Serie. Das soll der Revolution nicht passieren.
"Ich bin ganz dankbar für das warnende Beispiel das uns Chicago geliefert hat, erläutert Maverick, so kommt keiner meiner Jungs auf die Idee das wir schon durch wären. Wir müssen die kommenden Spiele mit der selben Leidenschaft angehen wie die ersten beiden Partien, nur dann können wir Erfolg haben und ins Finale einziehen!"