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Ein flotter Dreier...
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Ein flotter Dreier...
… war Roquo`s Wunsch beim Fußballgott. Doch warum genau beim Fußballgott? War doch klar, dass dieser den Wunsch falsch versteht. Dieser erfüllte nicht das lüsterne Begehren Roquos, sondern stellt ihm einen Gegner zum dritten Mal gegenüber. Und voll erfüllt wurde der Wunsch am Ende dann auch nicht. Von wegen flott! Vielmehr ein kurzes Vergnügen. Und wie so oft, liegt es an Roquos Standhaftigkeit. Im frühen Verschleudern der Kräfte da … nun gut, so tief sollte die aktuelle Ausführung dann ja auch nicht gehen.
Die Zusammenfassung des Geschehens aus dem Halbfinale ist |
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auf jeden Fall einfach: Alles auf eine Karte gesetzt, aber gleichzeitig noch die Absicherung versucht. Das konnte nicht gutgehen. Und so kann man sich schon mal zum Applaudieren bereitstellen. Aber ja nicht zu lange, denn sonst kommt vielleicht noch der “Ich-kopier-einfach-mal-ein-langes-Zitat-aus-einem-Artikel-der-Konkurrenz-und-hab-damit-schon-fast-einen-ganzen-Zeitungsartikel-voll-und-kann-den-Rest-ganz-einfach-mit-den-ein-zwei-Erfolgen-die-ich-schon-hatte-füllen-Fußballiterat“ Marcel Jähnig um die Ecke und bezieht diesen auf sich. Denn allem Anschein nach zieht dieser zum wiederholten Male in das Finale der Copa Libertadores ein. Unfassbar!
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16.03.2012 16:33 -
Roquo -
Deportes Osorno
(0.3 TK)
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