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Karlöa Kolumnöa-Krausöa kann gerne bei ihren Entführöern bleiben
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Willkommen in der meisterlichsten Stadt Argentiniens, die das aber eigentlich gar nicht so richtig hören mag: Rosario.
Graf Zahl: Buenos dias, ähhm, mit wem spreche ich jetzt eigentlich?
Imaginäre Interviewerin: Aaah, scusi, wie wäre es perdono mitte mir?
GZ: Und wer sind Sie nochmal?
II: Ich bin ähh die erfundene quasi halluzigonelle Interviewista. Comprende?
GZ: Und warum sprechen Sie mit italienischem Akzent?
II: Das müssen Sie ihr Unterbewusstsein fragen.
GZ: Und?
Unterbewusstsein von Graf Zahl: Das liegt an den vielen Pirelli-Kalendern, Graf. Du hast ein Faible für Italienierinnen.
GZ: Ah stimmt. Ja. Aber müssten Sie dann nicht Imaginäre italienische Interviewerin heißen?
III: Tue ääh ich doch.
GZ: Ja, jetzt sehe ich es auch. Zeigen Sie mal |
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Ihr Können!
…
GZ: Ähm, warum ziehen Sie sich aus?
UvGZ flüstert: Weil du versaut bist.
III: Weil Sie versaut sind?
GZ: Ok, ok. Da mag was Wahres dran sein. Hehe.
III: Und warum ziehen Sie sich jetzt aus? Ich bin doch nur imaginär?
GZ: Hmm, joa. Aber alleine nackt sein ist doch doof, oder?
III: Mag sein. Aber sagen Sie mal vermissen Sie nicht Ihre Senorita Kolumna-Krause?
GZ: Warum sollte ich? Ich habe ja Sie…
III: Ich binne halluzigonär?
GZ: … und immer dann wenn die Karla nicht da ist, läuft’s sportlich.
III: Sie meinen wie – tun Sie ihre Finger da weg, Senor Graf! – letzte Saison in der Copa?
GZ: Richtig. Das ist kein Zufall. Genauso wie Sie hehe.
III: Na dann wollen wir mal. Ein Hoch auf die imaginäre Onanie zu zweit. |
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30.09.2013 14:25 -
Graf Zahl -
Newell’s Old Boys
(0.3 TK)
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