|
Japanische Todsünden
|
Schon wieder hat der gierige, unheimliche Ausländer den schönen Kaiserpokal gewonnen. Zwar diesmal zumindest mit einem einheimischen Team, aber dennoch bleibt natürlich ein fader Beigeschmack bei den deklassierten Einheimischen. Kann denn niemand den imperialistischen Eberle-San in die Schranken weisen? Sollen aufmüpfige Drittligisten zukünftig von Pokalwettbewerben ausgeschlossen werden? Oder ist es ein Akt |
|
|
|
japanischer Höflichkeit (wie auch gerne international praktiziert), den asiatischen Kollegen den Vortritt zu überlassen? Wie dem auch sei, hoffentlich hat Eberle-San das Kleingedruckte in den AGBs des Kaiserpokals gelesen: Drei Turniersiege verpflichten zur Übernahme eines japanischen Vereins. Bei Nichterfüllung dieser Regel wird ein Trainer bis zum Lebensende mit Sushi beworfen. So ist’s halt schöner Brauch in Nippon. |
|
30.09.2013 19:37 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
|
|