Ein bittere Saison, die sich da in Atvidabergs abspielt. Nicht nur, dass sich der internationale Wettbewerb in Luft auflöst und sich weder Gegner noch Spielplan findet. Die heimische Liga ist von einem einzigen Auf und Ab für den zweimaligen Meister gekennzeichnet. Bereits die dritte Heimniederlage musste am vergangenen Wochenende hingenommen werden. Würden sich nicht wie fast üblich die Absteiger relativ früh herauskristallisiert haben, man müsste sich inzwischen mit dem Abstiegskampf beschäftigen. Wobei, vielleicht wäre eine entsprechende Entwicklung zumindest spannender als das was nun ansteht: die Saison so schnell wie möglich runter spielen und auf das nächste Jahr hoffen.