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Vereine pleite - was nun?
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Nur 8 der 16 griechischen Klubs besitzen derzeit einen Trainer mit einem Vollzeit-Vertrag.
Die Finanzkrise schlägt in der griechischen Super League zu: Mittlerweile besitzt nur noch die Hälfte der Klubs einen hauptamtlichen Profi-Trainer. "Natürlich haben es alle Vereine schwer", erklärte Apollo Athens Vereinspräsident Stamatis Vellis. "Der griechische Fußball schwimmt nicht mehr im Geld wie früher und wir müssen darauf achten, jeden Euro sinnvoll zu investieren."
Aus finanziellen Gründen |
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haben einige andere Vereine jedoch beschlossen, ihren Chefcoach von seinen Aufgaben zu entbinden und stattdessen anderen den Platz auf der Trainerbank zu überlassen. Seitdem füllt eine muntere Mischung aus Physiotherapeuten, Mannschaftsbusfahrern und gelegentlich auch Sekretärinnen aus der Geschäftsstelle die Trainerbänke der Super League. "Wir glauben, dass das mittelfristig nicht gut für die Qualität der Liga ist und sind deshalb froh, dass Max uns entgegengekommen ist und wir gemeinsam weiterarbeiten können", so Vellis. |
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10.10.2013 18:36 -
Max -
Apollo Athen
(0.3 TK)
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