Cebra war erleichtert: Das ist für uns ja echt gut gegangen. Keine Kamikaze Gegner, die uns daheim überrollen und Trier ist so gnädig mit uns umgegangen, dass man sich schon fast ärgern kann, nicht offensiver gespielt zu haben. Aber wir haben auch so eine ganz gute Ausgangsposition. Die Verfolger spielen auch noch gegeneinander, da bleiben Punkte auf der Strecke. Wir hoffen, nach dreizehn Jahren in der 2. Liga den ersehnten dritten Aufstieg in die erste Liga zu schaffen. Falls es gelingt, wird gefeiert, dass das Schloss wackelt. Spanend ist es auf jeden Fall, denn fast die Hälfte der Teams haben noch Chance. So eng war es in der Türkei nicht. Es macht viel Spaß, in so einer starken Liga auf der Bank zu sitzen. |