In Kouba sitzt man wieder in den Scherben der vergangenen Saison. Nach einem sensationellen Start wurde man Schritt für Schritt nach hinten durchgereicht. Ein erneutes Aufbäumen brachte kurzzeitigen Frohmut. Lediglich eine Woche hielt dieser positive Effekt. Danach ging es wieder bergab. Bis zuletzt auf den neunten Tabellenplatz abgerutscht musste man sich damit begnügen. Jetzt hat man vier Tore weniger als der Meister auf dem Konto. Damit wird es jetzt schon schwer irgendwas nach Vorne hin zu reissen. Aber Aufgeben gibt es erst wenn garnichts mehr geht.