Ja, beliebt ist er wahrlich nicht, der kleine verschrumpelte Chinese mit den Zahnkrumpen, dem stinkenden Achselnass, dem trüben Blick und dem triefenden Siff aus seinem Spuntloch. Aber es hilft ja nichts, er hat sich sportlich für das Oberhaus qualifiziert, den Aufstieg realisiert und darf daher berechtigter- wenn auch ärgerlicherweise in Japans 1. Liga sein Unwesen treiben – zumindest für eine Spielzeit.
Und vorsicht: diese leisen Hoffnungen eines Kurzbesuches von Hamma Shon können gleich wieder in der Kiste für Tagträume verschwinden. Shon ist wie ein Virus – hat er erstmal einen potenten Wirt gefunden bleibt er und geht erst, wenn die Spitze erreicht und alles Lebende und Schöne verdorrt ist. |