So in etwa ist der erste Spieltag von Bremen zu beschreiben. Und Trainer Solo gibt unumwunden zu: „Ja, so war es geplant, so soll es bleiben. Wer langweilig ist hat nichts zu erhoffen – gewiss, aber eben auch nichts zu befürchten. Wir wollen uns konsolidieren, die Klasse halten, mehr nicht, zumindest nicht in dieser Saison.“
Nachvollziehbar, aber auch gefährlich. Denn wer wenig will, bekommt manchmal gar nichts und das wäre dann wohl gleichbedeutend mit einem Platz auf Position 16-18. Aber noch ist Werder ja im grauen Bereich, im Sumpf der Mittelmäßigkeit - und das ist auch gut so. |