eins kann mir keiner nehmen und das ist der Wind of Change im Leben. So, oder so ähnlich summte die rechte Hand nach dem letzten Auswärtssieg. Der Wind of Change hatte uns sogar bis auf Platz 3 befördert. So ein doller Wind, er kann ruhig noch weiter blasen. Der Trainer von Zanaco denkt schon es wäre mein Atem, aber so schlecht riecht der Wind of Change nun auch wieder nicht. Stattdessen riecht es im Confed-Cup wieder mal nach vorzeitigem Wettbewerbsabbruch. Resultate, Platzierungen und Rest-TK purzeln dort wild durcheinander und keinen scheint es zu stören. Fast so, als würde ein geheimnisvoller Computer-Virus langsam aber sicher unser geliebtes Copamundial vernichten.