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Lippi fährt nicht nach Sotchi
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Nicht nur Bundespräsident Joachim Gauck hat sich positioniert, auch Avispa-Coach Wolfgang Lippert redet Klartext: „Ich werde auf keinen Fall zur Winterolympiade nach Sotchi reisen.“ Die deutliche Positionierung fand Widerhall in den deutschen Feuilletons, wo man sich sehr verblüfft über den klaren politischen Standpunkt des Ost-Unterhalters zeigte. Dabei erntete der Brillenträger großen Applaus von diversen Zeitungen und Publikationen, die sich noch mehr engagierte Prominente wünschen, die |
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sich unmissverständlich zugunsten elementarer Menschenrechte äußern. Aber was hat denn nun genau zu dieser entschiedenen frühzeitigen Festlegung geführt? War es die prekäre Situation der regierungskritischen Presse in Russland, der diskriminierende Umgang mit Homosexuellen, das nicht unabhängig agierende Justizsystem oder doch die ausufernde Korruption im Zusammenhang mit der Realisierung der Olympiade? „Nein, die Hotels sind dort im Februar so teuer, das kann ich mir einfach nicht leisten.“ |
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10.12.2013 20:29 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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