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Smartphones revolutionieren den Ligapokal
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Als Ausrichter des Kaiser-Pokals, des japanischen Ligapokals, wird man regelmäßig mit Herausforderungen konfrontiert, die es zu meistern gilt. Und diese beginnen oftmals bereits im Vorfeld des eigentlichen Turniers: bei der Organisation. Hier ist das richtige Timing gefragt. Um Trainerwechsel berücksichtigen zu können, hat es sich bewährt, alle Trainer der ersten und zweiten Liga frühestens erst nach dem ersten Spieltag der neuen Saison anzuschreiben. In Abhängigkeit von der Anzahl der Rückmeldungen wird letztendlich der Austragungsmodus bestimmt. Hierbei gilt, dass grundsätzlich allen Mannschaften, die zugesagt haben, die Teilnahme am Ligapokal zu ermöglichen ist. Auch die Teilnahme von Mannschaften aus der dritten Liga ist keine Seltenheit. Die eigene Teilnahme ist letztendlich abhängig von Anzahl der |
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Zusagen und dem bestmöglichen Turniermodus.
Steht das Teilnehmerfeld und der Spielmodus, folgt auch schon die nächste Herausforderung: die Sicherstellung des regulären Pokalbetriebs. Denn leider kommt es immer wieder mal vor, dass Mannschaften nicht oder nicht rechtzeitig erscheinen, so dass die gegnerische Mannschaft kampflos den Sieg erreicht. Es ist daher wichtig, die Kommunikation zu und von den Trainern zu überwachen. Sollte 24 Stunden vor Spielbeginn keine Rückmeldung erfolgt sein, werden alternative Kommunikationswege beschritten. Und hier profitiert man als Organisator davon, dass die mobile Welt immer mehr durchsetzt ist von Smartphones, die jederzeit und überall den Zugriff auf E-Mails erlaubt. Hierdurch konnte die Zahl von kampflosen Siegen deutlich reduziert und gleiche Wettbewerbsbedingungen sichergestellt werden. |
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15.12.2013 15:52 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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