Werder Bremen und das Abenteuer Bundesliga, es ist ein wilder, infantiler Ritt auf der stumpfen Rasierklinge.
Dennoch reitet Solo munter weiter, schert sich nicht um taktische Kniffe, Lesen von möglichen gegnerischen Winkelzügen, sondern dirigiert sich selbst ins Nirgendwo, ganz tief in die Bedeutungslosigkeit der Liga hinein. Und das auch noch mit Freude und Eifer: „Im Nirgendwo gibt es bekanntlich keine Abstiegssorgen, keine gefährlichen Klippen, die man umschiffen muss, sondern lediglich problemfreie Tristesse, zur Weihnachtszeit genau das Richtige für mich.“
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