Ohne Highlights oder gewagte Manöver startet die Todesgruppe C in den Wettbewerb. Standesgemäß setzt sich der Vorjahrespokalsieger aus Tunesien an die Spitze.
Das einzig sonst Berichtenswerte ist wohl das obligatorische Auswärtstor der Marokkaner, alle übrigen Vereine beließen es auswärts bei einer sehr defensiven Arbeitseinstellung bzw. Arbeitsverweigerung.
Ein Rausch der Eitelkeiten blieb auch im tunesischen Duell aus. Der nationale Pokalsieger ließ den internationalen Pokalsieger in dessen heimischem Umfeld frei gewähren und konzentrierte sich seinerseits auf ein gleichermaßen TK-fulminantes Spektakel für die Anhänger.