Nachdem man bereits in der europäischen Schwesterliga mit seinem Pendant Peter Pacult sang- und klanglos, wegen Sparsamkeit am falschen Platz zur falschen Zeit, ausgeschieden ist, versuchte es die rechte Hand nun auch in Afrika mit dieser Taktik. Nachdem man nun wiederum feststellen muss, dass die Fußballbomber an der Spitze der Tabelle stehen und die Spar- und Taktikfüchse hinterher hinken, muss man in Mansoura die Konsequenzen ziehen. Entweder mitbomben oder sang- und klanglos ausscheiden. Einen Mittelweg gibt es nicht. Es ist schade, dass diese von Tunesiern fremdbestimmte Liga so verkommen ist. Aber man wird in Mansoura mit dem Resultat leben können.
Man hat sich nichts vorzuwerfen.