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These 1; der Mafiasumpf
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Die Schweiz und deren vier Landesteile. Welcher Einfluss hat der südliche Teil der Schweiz, der Tessin, auf die Nordseite des Gotthards? Dass die Tessiner öfters Besuch aus dem südlichen Nachbarland haben ist bekannt, in Lugano fahren etwa gleich viele Autos mit Mailänder Nummernschilder herum wie Tessiner. Dass die Norditaliener dabei nicht nur Schokolade und Uhren kaufen ist irgendwie offensichtlich. Das Treiben der Herren in teuren Anzügen hat schon öfters Spuren hinterlassen, so sind im Kanton Tessin in den letzten 10 Jahren zwei Fussballpräsidenten scheinbar freiwillig aus dem Amt und dem Leben geschieden, beide Fälle riechen jedoch nach Geldwäscherei im grossen Stil und daher nach der grossen Familie aus dem Süden. Sobald der |
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sportliche Erfolg nachliess wurde den Präsidenten wahrscheinlich die Verantwortung in die Schuhe geschoben und die Rechnung wurde präsentiert. Nun stellt sich uns die Frage, ob die Südländer mit den eher rauhen Methoden den Gotthard überqueren konnten und die Trainer der Schweizer Clubs, welche diese Umgangsformen nicht kennen, die Beine unter die Arme nehmen weil sie die Hosen voll haben? Gut Möglich, aber das alleine kann nicht der Grund dazu sein. Denn auch Schweizer wollen offenbar keine Schweizer Clubs mehr trainieren und in anderen Ländern geht es teilweise auch nicht besser zu und her was die Geldwäscherei betrifft. Wir recherchieren also weiter und melden uns kommende Wochen mit der These Nummer 2; Alkohol, Puff und der Ruin des guten Namens. |
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07.01.2014 13:58 -
nunenconuschent -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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