Und dann ist Sfaxien plötzlich wieder da. Nach zwei exakt nach Wunsch ausgefallenen Spielen ist der Tabellenzweite der Vorsaison wieder in der Spitzengruppe anzutreffen. "Unsere riskantere Spielweise hat sich ausbezahlt", freut sich Trainer Folf Ringer. Ob man diese für den Rest der Saison beibehalten will, mochte er vor den wichtigen Partien gegen Club Africain (Rang 3) und Etoile Beni Khalled (5.) verständlicherweise nicht verraten. Denn so schön der aktuelle vierte Tabellenrang ist, so wenig ist der Sprung nach vorne wert, wenn der nächste ZAT daneben geht. "An diesem Wochenende wird sich entscheiden, ob wir ein Top-Team oder bloss Mittelmass sind", macht Ringer klar. |