In Zürich wundert man sich ob Basel und Sion mit dem gleichen Torkontingent eine weitere Saison spielen müssen. In Sion hingegen fragt man sich gegen welche Mannschaften man diese prall gefüllte Ladung entleeren darf ohne einen weiteren Trainer auf die Gedanken zu bringen die Schweiz zu verlassen. Die Antwort auf diese Frage liegt eigentlich ziemlich naheliegend. Am besten knüpft man sich eines der vier trainerlosen Teams vor und genau diese Chance bietet sich den Wallisern am heutigen ZAT, den zwei der drei Gegner werden von Paten betreut. Da dürften ja tatsächlich die Fetzen fliegen...