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ABBA-Management rudert zurück, doch ein Konkurrent erscheint auf der Bildfläche
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Nachdem letzte Woche noch jede Verstrickung in den größten Musikplagiats- und Persönlichkeitsrechtemißbrauchsfall der Weltgeschichte abgestritten wurde, musste das Management der schwedischen Musiklegenden von ABBA nun den Rückwärtsgang einlegen. Nicht nur für „The winner takes it all“, sondern auch für „Money, money, money“ habe man den größten lebenden Schweden, den legendären Goldjungen aus der zweitgrößten und zugleich allerschönsten Stadt des Landes höchstpersönlich, zum Vorbild genommen, ohne dessen Einwilligung |
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einzuholen. Strittig ist die Rechtslage allerdings im Fall von „Goldeneye“. Der Titelsong zum gleichnamigen James-Bond-Film könnte sich ebenfalls auf Markert beziehen, falls Lichtreflexionen im Auge des Betrachters eine ausreichende Rechtsgrundlage für eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellen. Denn goldene Wände dürften sich bei Markert wohl öfter als bei jedem anderen in den Augen gespiegelt haben. Härtester Konkurrent um den „Zuschlag“ vor Gericht soll indes ein gewisser Dagobert Duck sein. Es bleibt abzuwarten, wer sich am Ende im fernen Den Haag durchsetzt. |
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22.01.2014 11:12 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
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