Sambias Unterhaus, es ist ein Kellergewölbe ohne Licht, ohne Fenster, ohne Sinn. Eine leere, dreckige und schmerzende Erinnerung an bessere Zeiten, an den gelebten Hedonismus und doch gleichzeitig schmerzende Gewissheit der eigenen Bedeutungslosigkeit und der Dekadenz des Copa-Universums, so dass Abenteuer immer häufiger regressives Verhalten aufweist – ein Zeichen für das nahende Ende?
„Ja, aber…“ möchte man da sagen. Doch verbleibt man für heute noch im Konjunktiv, ummantelt vom mystischen Hauch der kontingenten Zukunft und formuliert stattdessen nur lyrisch: „Wer weiß…“
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