Noch vor wenigen Monaten war die koreanische K-League vom Aussterben bedroht. Mehrere gewichtige Trainerabgänge musste man verkraften und viele Vereine blieben sogar trainerlos. In der Presselandschaft herrschte tote Hose und international konnte man auch nicht überzeugen.
Die Zeiten haben sich aber definitiv geändert, sämtliche zwölf Mannschaften haben wieder einen Trainer an der Seitenlinie stehen. Zudem sind die Ambitionen und das Potential der einzelnen Mannschaften gross und auch von medialer Seite herrscht ein frischer Wind.
Alles Komponenten, die eine Liga attraktiv machen. Nun fehlen nur noch die internationalen Erfolge und dafür hat man vier heisse Eisen im Spiel!