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Walking in my Shoes
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Groß war der Unmut in der Führungsetage von Canon Yaoundé über das frühe Aus in der CAF Champions League gegen einen südafrikanischen Vertreter. Dabei hatte der Präsident vor Beginn des internationalen Wettbewerbs bereits getönt, dass man nun auch auf dem gesamten Kontinent für Furore sorgen wollte. Nur Coach Carlos Finisterre zeigte sich ob der Niederlage gelassen: „Eigentlich ist es ein Wunder, dass wir mit dieser Gurkentruppe in Kamerun Meister geworden sind. |
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Das muss an der Qualität des Trainers liegen, das soll ein Anderer erst einmal besser machen. Denn schließlich ist der Etat für die Lizenzspieler einer der Niedrigsten der gesamten Liga.“ Was der Mexikaner aber nicht gesagt hat: Ein Großteil des Vereinsbudgets geht für das üppige Trainersalär drauf. Und weshalb Finisterre im entscheidenden Spiel in der Champions League den Masseur und den Busfahrer von Canon eingewechselt hat, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben. |
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11.03.2014 20:16 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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