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Copa Lokal (3): Berlin
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Amadora/Berlin- Super Idee des Kollegen Horst von Manson mit der Regionalisierung Copamundials. Wie üblich, springen natürlich ausgewählte Kollegen ungebeten auf den Zug mit auf. Heute also: Berlin.
Das Konzept "Sylt" des Kollegen Horst van Schicki-Manson erscheint dann doch ein wenig zielgruppen- desorientiert. So etwas spricht doch nur Leute an mit 25 Mio. hinterzogenen Steuern aufwärts. Ganz anders natürlich das Potenzial der deutschen Hauptstadt. Einer Copa-Berlin-Edition würden die Neu-User nur so zuströmen.
Schon weil sie betont herzlich empfangen und umsorgt würden, wenn sie nach ihrer Ankunft auf der Copa-Berlin-Seite sich zu orientieren versuchen: "Ist |
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dein Vater Vorsteha in ner Glaserei, oder warum stehste hier im Weg rum?" meldet sich der erste Kollege hilfsbereit zu Wort. Ist man erstmal drin im Spiel, kann nicht mehr viel schiefgehen: ZAT-Termine, die man verpassen könnte, gibt es nicht (keine Sperrstunde), man hat nur Heimspiele (es gibt keinen Flughafen, von dem man zu Auswärtsspielen fliegen könnte), um Punkte in der UEFA-Wertung muss man sich keine Sorgen machen, die werden per Länderquotientausgleich den stärksten Nationen abgezogen und Berlin geschenkt, und als Meisterprämie gibt es keinen langweiligen Pokal, sondern eine Currywurst mit Campomnayonnaise. Man kann die Easyjet-Copatouristen als aller Welt schon förmlich heranstürmen hören. |
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12.03.2014 20:55 -
Paulo -
Estrela Amadora
(0.3 TK)
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