Auch nach den letzten beiden Spielen ist für Tiro Federal Argentino noch nicht viel passiert. Mit soliden sechs Punkten reiht man sich im breiten Mittelfeld der Liga ein. Das man eher am hinteren Ende dieses Mittelfeldes zu finden ist, verwundert dabei nicht wirklich. Mit bereits im zweistelligen Bereich liegendem Gegentorkonto nach nur vier Spielen ist man gut dabei. Das Konzept, mit starker Defensive aufzutreten, kann damit als gescheitert angesehen werden. Bleibt ab jetzt nur die Devise, einfach immer mehr Tore als der Gegner zu schießen. Dies klappte zumindest in der jüngeren Vergangenheit hin und wieder recht gut.