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COPA NEWS

Die Altfinnen - Ein sozialpsychologischer Ansatz
Endlich sind sie wieder in der Heimat angekommen. Die erste Generation der Finnen, die vor dem Müllerschen Datenbreakdown dabei war die Veikkausliiga als europäische Topadresse zu etablieren, ist wieder zurück in der Heimat. Ein verschworenes, konspiratives Grüppchen von fünf Trainern erreichte es, dass nach zwei Jahren in Finnland endlich wieder Ballbetrieb aufgenommen wird und in Europa die Serben nicht mehr die alleinige Vormachstellung für unaussprechliche Vereinsnamen haben. Doch wer sind diese Fünf? Was hat sie damals ausgezeichnet? Welche Rolle spielen sie in der Gruppe?

Nachfolgend werden für die Neuankömmlinge in der Veikkausliiga die fünf Trainer der alten Generation vorgestellt und ihre Rolle in der Gruppe charakterisiert:

Pippo (3x Vizemeister, Trainer mit einer ruhmreichen Historie): Er ist der Beliebte in der Gruppe und somit der inoffizielle Führer der Gruppe. Er wird von Allen gemocht und die Sympathien gehören ihm. Das interessiert den Count ja aber eh nicht. Allein der Erfolg zähle. Und eben da hat der Count die Nase (noch) vorn. Trotz mehrfacher guter Saisons blieb Pippo das Glück verwehrt. Dabei hat er es eigentlich auch gar nicht mehr nötig, auf Titeljagd zu gehen, denn seine Vita liest sich immer noch eindrucksvoll. Er wurde dreimal Meister (2x Dänemark, 1x Griechenland), wurde Weltmeister und ist einfach eine richtige Trainerkoryphäe. Und er ist alt. Richtig alt. Er spielte schon in der Vorgängerliga der Veikkausliiga, der Dänemark/Finnland-Liga mit. Er ist seit der 10. Saison Copa treu geblieben. Böse Zungen (also der Count, d. Red.) meinen, er wäre schon im 1. Weltkrieg am Copa spielen gewesen und hätte damals mit Brieftauben die Zugabgaben abgegeben. Aber selbst damals wurde er nicht Meister in der Österreich-Ungarn-Liga, da ein NMR seinerseits glänzende Meisterschaftschancen zunichte machte (Die Brieftaube wurde von einer Kanonenkugel getroffen, d. Red.).

Count van Lezz (Meister in der 23. Saison, dienstältester Trainer, Besitzer einer Vodka-Destillerie in Pori): Er ist der informelle Führer der Gruppe. Dies kommt wohl aber eher daher, dass er auch der Schreihals der Gruppe ist. Er war am längsten in Finnland, konnte es miterleben, wie aus einem fußballerischen Entwicklungsland eine aufstrebende Copa-Nation wurde, deren Entwicklung erst durch den Müller Gerd gestoppt werden konnte. Er ist die selbstgefällige, egozentrische Karikatur einer Jeanne d’Arc. Im Gegensatz zu der Jungfrau von Orleans ist der Count nur auf seine eigenen Bedürfnisse bedacht und sich selbst am Nächsten. Passenderweise wurde er deshalb auch in Portugal als „finnischer Teufel“ von seinem Nachfolger bezeichnet. Lässt sich etwa durch seine reine Boshaftigkeit die Situation erklären, dass er seine erste Liebe Jazz Pori für die billig wirkende, aber zugleich aufreizende Mätresse AC Oulu verlassen hat? Auf jeden Fall darf man hier nicht zu viel Sportliches erwarten, hier gilt die Devise: Was zählt is', neben dem Platz.

Archiebald M(or) (Meister der 26. Saison, am längsten amtierender finnischer Meister aller Zeiten): Er ist der Tüchtige. Wenn einer durch konsequent gute Leistung in Finnland geglänzt hat (neben Pippo aber eben mit Erfolg), dann war es Archiebald. In der 23. Saison noch als Meistermacher des Count agierend, konnte er sich jede Saison ein bisschen mehr steigern und konnte schließlich in der 26. Saison sein Ziel erreichen: Meister der Veikkausliiga.

(Fader Beigeschmack: Durch den Müllerschen Breakdown wurde er um die Krönung einer perfekten Saison gebracht: Die Teilnahme an der europäischen Königsklasse, der Champions League) Auch abseits des Platzes wusste er zu begeistern: Vor Allem die guten, qualitativ hochwertigen, witzigen Artikel aus seiner Meistersaison sind noch vielen Altfinnen in Erinnerung geblieben. Ihm ist es auch zu verdanken, dass der Count zu einem Fan der Gabriel-Burns-Reihe geworden ist (Passt ja auch irgendwie, da geht’s um böse Sachen). In letzter Zeit ist es in der Zeitung etwas ruhig um ihn geworden. Das Sportliche ist ja auch viel wichtiger. So ein 15. Platz in Spanien bedarf schon viel Planung…

Semon Lehtola (Meister der 25. Saison, Portugal-Versager): Er ist der Opponent in der Gruppe. Er wäre viel zu Gerne der formelle Führer geworden, zog dann aber im direkten Schwanzvergleich mit dem Count den wesentlich Kürzeren. Wie übrigens in allen Belangen. In jeder Saison in Portugal musste er sich dem Count geschlagen geben. Tragisch das Ende der 28. Saison: Vor dem 14. ZAT blieb der Europa League Platz in den Händen des Finnen aus Helsinki, bis dann mit einem fabulösen ZAT der Count kurz vor knapp Lehtola um die Europa-Ambitionen brachte. Kein Wunder also, dass sich der finnische Überraschungsmeister aus der 25. Saison sofort seine sieben Sachen packte und ab nach Finnland geflüchtet ist. Mal schaun, ob der Wechsel richtig war und der Erfolg zurückkehrt (eher wird der KTP Kotka wieder Meister, d. Red.). Wir freuen uns schon auf jeden Fall auf die hitzigen Nokia-Duelle mit seinem verhassten Rivalen Count van Lezz.

Gabriel Garcia Marquez (UEFA-Cup-Halbfinalist, Royal League-Ausrichter): Er ist der Außenseiter der Gruppe. Gekommen aus dem Nix (sprich Holland, d. Red.) übernahm er in der 25. Saison den finnischen Meister FC Inter Turku. Dort konnte er sportlich von sich reden machen und trug maßgeblich zum Erfolg des finnischen Kreuzzugs in der UEFA-Wertung durch einen Halbfinaleinzug im UEFA-Cup bei. Doch so schnell wie er gekommen ist, verschwand er auch wieder. Der FC Valencia wurde frei, eine europäische Top-Adresse. Den Finnen blieb er danach aber als zuverlässiger Ausrichter der Royal League erhalten. Die Royal waaas? Richtig, die Royal League, der Wettbewerb, bei dem die Schweden jedes Mal ihre Grenzen aufgezeigt worden sind. Auf jeden Fall machte Marquez Alter Forum-Ego vor Allem durch viele, viele Wechsel auf sich aufmerksam und seit Kurzem auch durch eine schludrige Setzmoral in Sachen NMRs. Aufgrund der kurzen Zeit in der Veikkausliiga konnte er sich nie wirklich in der Gruppe integrieren, wird aber dennoch zu der alten Generation der Finnen dazu gezählt.

Darüber hinaus gibt es auch noch zwei weitere, aktive Trainer der alten Generation, die sich leider nicht mehr nach Finnland getraut haben. Selbige können aber dennoch getrost zu der Gruppe der Altfinnen dazu gezählt werden:

Carsi (Siebenfacher Serienmeister): Er ist der vermeintliche Sündenbock der Gruppe. Durch seine ständige Europapokalpräsenz ohne jeglichen Erfolg trug er dazu bei, dass Finnland in der Versenkung und der Bedeutungslosigkeit verschwand.

helmi (Please insert successes here): Dabei ist alles. Das Motto beschreibt den finnischen Trainer, welcher der Mitläufer in der Gruppe war, wohl sehr gut. Obwohl er sehr lange Trainer in Finnland war, konnte er nie eigene Duftmarken setzen und blieb immer artig im Hintergrund. Die große Bühne hinterließ er Anderen.
10.05.2010 20:04 - Count van Lezz - AC Oulu (0.3 TK)


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