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Polizeiarbeit in Liechtenstein
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CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl verbrachte den Nachmittag in seinem skandinavischen Stammlokal Strömsgödset Drammen (Ecke Xavi, Kopfball Puyol) und war in einen bemerkenswerten Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vertieft. Dort berichtete man über den ersten Mordfall im Fürstentum Liechtenstein seit 2011. Vor kurzem hatte nämlich ein ehemaliger Fondsmanager den Chef seines einstigen Arbeitgebers, einer einheimischen Privatbank, kaltblütig in der Tiefgarage liquidiert. Danach war der Übeltäter geflohen, nicht ohne sein |
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Fahrzeug, seine Dokumentation und einen Abschiedsbrief in der Nähe des Rheins zurückzulassen. Die liechtensteiner Polizei geht nun von einem Selbstmord aus, zumal ja ein Abschiedsbrief vorliegt und man (kein Scherz!) auch die beiden Brillen des Täters gefunden habe und dieser ohne Sehhilfe quasi fluchtunfähig sei. Fidjsestöl erhob erstaunt seinen Bart aus dem Bericht der NZZ: „Vielleicht sollte man in Liechtenstein mal nach der Bundeslade, dem Bernsteinzimmer und dem Heiligen Gral suchen. Ich habe da so ein komisches Gefühl...“ |
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18.04.2014 15:01 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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