Es ist vollbracht. Auch zwei letzte, ebenso verzweifelte wie vorhersehbare (und damit nahezu aussichtslose) Angriffe, diesmal initiiert von den Herren Toros Bulba und tafkaW (the autist formerly known as Wielandt), pariert der Wellington Phoenix gewohnt souverän & sichert sich somit jenen Titel, um den ihn ganz Australien beneidet. Und um den man ihn daher mit allen Mitteln zu bringen versuchte: 11 (in Worten: elf!) Heimgegentore bereits zu diesem Zeitpunkt sprechen eine deutliche Sprache. Aber auch das konnte van Kruyden dieses Mal nicht aufhalten. Jetzt geht es erstmal nur noch abwärts: mit dem Sieg im Rücken, einem Liedchen auf den Lippen & in gespannter Erwartung der nächsten Attacke.