Derart unspektakulär hat der FC Seoul schon lange keine Hinrunde mehr zu Ende gespielt. Es gab ausschliesslich lauter Heimsiege zu bejubeln und auswärts machte man sich gar nicht erst die Mühe einen Treffer erzielen. Alles in allem macht dies den dritten Tabellenplatz zur Saisonhälfte, womit man sich jegliche Möglichkeiten nach vorne und auch nach hinten noch offen hält. Jeonbuk darf sich derweil als Herbstmeister feiern lassen und startet aus der Pole Position in die Rückrunde, gleich dahinter konnte sich wenig überraschend der amtierende Meister Suwon einreihen, der seinen Vorjahreserfolg durchaus zu wiederholen im Stande ist.