Bensch staunte nicht schlecht als er sah, dass sein Team trotz Heimsieg hinter Werder Bremen gerutscht war. Zunächst hatte man ja mit der emotionsgeladenen Taktik des Solo gerechnet. Diese blieb aus und somit freuten wir uns über den Sieg. War man doch jetzt drei Punkte vor Werder. Ein gutes Polster. Jedoch kam alles anders. Die Gastspielniederlage in der Lausitz war erwartungsmäßig groß. Zeitgleich schaffte Werder auf der anderen Seite einen deutlichen Sieg zu erringen. Ergo steht Werder nun vor dem FSV und könnte dieses gut verteidigen.