Tacuarembo stand mit einer breitgeschwellten Brust vor dem kleinen Club aus Melo. Die Ausstrahlung der Energie war in den eigenen Blutbahnen zu spüren. Dementsprechend nervös ging die Bansch-Truppe in dieses Spiel. Lange hielt sich das Spiel in der Waage. Keiner Mannschaft gelang es eine wirklich gefährliche Torchance herauszuspielen. Bis zur verhängnisvollen 27.Spielminute. Da unterlief der Tacuarembo-Defensive ein gravierender Schnitzer den Cerro Largo zu nutzen wusste. Nur sieben Minuten später konnte eine scharfe Flanke von rechts per Kopf verwertet werden. Daraufhin verwaltete der Tabellendritte die Partie bis es kurz vor Spielende ein Konter zum 3:0-Endstand war der alles klar machte.