Muss das denn immer derselbe sein auf den man trifft. Der Patenversteher holt weit aus, redet irgendetwas von verhaltensgestörten Spielmustern, obwohl die angewandte Taktik voll Absicht zum Einsatz kam, und stellt zum Abschluss die gewagte These eines bereits verlorenen Finales auf. Dass es mit einem Australier allgemein nicht einfach ist, war bereits zu Beginn klar. Damals als die Drei-Runden Serie der Wolves und des usbekischen Volkssportvereins G'uzor, gesprochen Tschorr oder vielleicht auch Uhhhor, ihren Auftakt nahm. Doch nun am Ende des rekordverdächtigen Aufeinandertreffens (da hätte der neue Quizmaster schon mal abseits der erotischen Ebene
eine Frage) stellen sich die größten Rätsel. Warum hat der sonst so wenig erfolgreiche Kontrahent auf einmal Erfolg auf der internationalen Bühne? Sieht ihn das Schicksal als großen Gewinner der laufenden Saison vor? Hat man womöglich selber in der ersten Gruppenrunde mit einem unabsichtlich vergebenen Auswärtserfolg am letzten Spieltag die Aussicht auf die Weltranglistenspitze vergeben? Und: lädt man sich selbst die Schuld auf, für den ersten australischen Sieg auf internationaler Ebene mitverantwortlich zu sein? Die zurückliegende Woche wäre ohne all diese Gedanken auf jeden Fall um einiges entspannender gewesen!