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Asterix bei den Emsmännern - Teil 13
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Nachdem Troubardix am nächsten Morgen aufgewacht war, ging ihm die schwarz-weiße Fahne, die er in seinem Traum so klar und deutlich gesehen hatte, nicht mehr aus dem Kopf. Er setzte sich an seinen Tisch und begann, mit schwarzer Tinte eine Art Kreuz auf ein weißes Lacken zu malen, dessen Fuß sich in fünf Spitzen aufspreizte. Die drei anderen Enden hatten eine tropfenähnliche Form, wobei die Spitzen jeweils nach außen zeigten. |
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Nachdem Troubardix die Hälfte der ersten Reihe fertig hatte, stellte er fest, das die Tinte nicht reichen würde, wenn er auch die fünf schwarzen Querstreifen malen würde, die er in seinem Traum gesehen hatte. Also fuhr er fort, diese „Kreuze“ zu malen, eine Reihe nach der anderen. Als er fertig war, schaute er sein Kunstwerk an: Er hatte seine Fahne und damit ein Wappen für sein neues Haus am Strand geschaffen.
Fortsetzung folgt |
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25.05.2014 08:55 -
Christian F. Schmidt -
OGC Nice
(0.3 TK)
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