Ja, ja, in Tashkent darf wieder geträumt werden. Bei Mashal Muborak verlässt man sich lieber auf die eigee Stärke und träumt nicht vom Titel sondern von dem erreichbaren: Internationale Party. Dafür muss ein Sieg gegen Neftchi Farg'ona. Dafür reicht es auf jeden Fall, ist sich Trainer Cebrasia sicher. Und dann müssten wir es eigentlich geschafft haben, unter den ersten sechs zu sein. Die Meisterschaft werden andere unter sich ausmachen, aber für uns ist die Saison bisher schon mehr ein als erwarteter Erfolg. Wir stehen schließlich vor den Nochmeister Samarkand und vor dem Serienmeister Andijon. Da dürfen wir zuversichtlich aufs Finale und vor allem die nächste Saison schauen.