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eine Bank
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Zuhause hat Trier gezeigt, was Sie drauf haben, doch auswärts ist man den Fans so einiges schuldig geblieben. Da muss mehr kommen sind sich alle einig, sollte es etwas mit dem erhofften Aufstieg werden.
Mit 3 Punkten nach 2 Spielen steht man wo man es sich vor der Saison erwartet hat. Die Saison ist noch lang und man versucht seine Kräfte zu sparen. Immerhin haben wir noch 32 Spiele vor uns.
F-Wen sehen Sie als Trainer der Eintracht als stärksten Konkurrenten um den Aufstieg an?
A-Ohje, das kann man garnicht so pauschal beantworten. Wir haben so viele tolle Vereine hier ind er zweiten Liga. Hoffenheim hat den perfekten Start hingelegt und 2mal mit |
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1-0 gewonnen und auch die alte Dame steht sehr gut da. Bayern München kann immer gefährlich werden, obwohl Sie hier nun all ihr Geld verloren haben, nachdem herauskam, was der Herr Hoenäß so alles veruntreut hat. Doch die Fans treiben sie an und man sieht, dass sie nicht von allen Sponsoren im Stich gelassen wurden."
F-Wieso sind Sie in Trier gelandet?
A-Ich habe die Möglichkeit bekommen endlich einen deutschen Verein zutrainieren. Da war es mir egal welchen. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich am liebsten in Leverkusen arbeiten würde. Doch hier in Trier habe ich erstmal alles, was ich brauche!
F-Danke!
A-Danke auch |
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30.06.2014 10:12 -
Sascha Dannhöfer1 -
SV Eintracht Trier
(0.3 TK)
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