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Skandal - Schweizer wollen nach Hessen
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Müde und übernächtigt kommt der Trainer unseres Lieblingsklubs JSIF, der braungebrannte und durchtrainierte fubinini aus dem Urlaub zurück und muss feststellen, dass sein Vertrag beim schwedischen Erstliga-Schreckgespenst immer noch nicht aufgelöst ist.
Das bedeutet, dass der umtriebige Übungsleiter auch weiterhin an den Wochenende auf dem gemähten Grün hin und her tigern darf um die laschen Läufe und passiven Pässe seiner klaustrophibischen Kicker zu beobachten, zu bewerten und zu beschimpfen. Das hebt die Stimmung im ohnehin schon depressiven Umfeld des chaotischen Clubs natürlich auch |
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nicht an. Insofern erklären sich die lumpigen Leistungen auf fremden Fußballfeldern. Woher die Heimstärke der armseligen Abwehr, des mediokren Mittelfelds und des schwachen Sturms herrührt ist noch nicht bis zum Ende analysiert, aber es scheint sich um die Angst vor dem Heimpublikum zu halten.
Wie dem auch sei, die zahlreichen Zuschauer, heimische Hooligans und auswärtige Afficionados, können sich auf weitere 80 tolle Tore der rübenköpfigen Rumpelkicker freuen, auf grantige Grätschen, mühselige Mauern, enthusiastische Ecken, kantige Kopfbälle, dumpfe Doppelpässe, heitere Hackentrickse, taube Tunnel, kaltes Bier. |
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04.07.2014 12:49 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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