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COPA NEWS

Die Wahrheit über Schweden
Schweden ist ein Land, in dem so einiges nicht stimmt. Aber einiges doch. Unter anderem stimmt es nicht, dass die SuperEttan nicht vermisst wird. (Vorsicht! Doppelte Verneinung! Das ist für so manchen immer noch ein Problem. Aber auch in der Linguistik gilt: negativ mal negativ ist positiv, wenn auch nicht so strikt wie in der einzig wahren Wissenschaft, der Mathematik (bzw. ihrem Teilbereich, der Logik, in der der !A = A gilt (das Ausrufezeichen soll den Operator für die Negation darstellen)).)

Aber es stimmt, dass die meisten, die in Copa-Schweden unterwegs sind, durchaus brauchbare Copatadores sind. Wenn man von dem einen oder anderen Markert mal absieht. (Um hier gleich einem vielstimmigen Sturm der Entrüstung aus einer Kehle vorzubeugen: ich beziehe mich hier nur auf die ausgelutschten Jungfrauenherbeiredungsszenarien und dass Goldenesschlossundsuperlibidobesitzergerede, wobei das am Anfang wirklich noch spßig war (ich habe ja auch mitgemacht), aber mittlerweile seinen Reiz verloren hat (bzw. durch die permanente und regelmäßige Wiederholung zu einem latenten Zahnschmerz geworden ist, selbst wenn es gar nicht ausgesprochen (bzw. geschrieben) wird; ein neuer "Running Gag" wäre ganz nett. ANsonsten ist das durchaus brauchbar, was da kommt :-) Zudem war das nur für den Scherz...)

Wo war ich? Ach ja, Schweden. Während meines Urlaubs (in der Tat war ich drei Wochen verschwunden und habe über Urlaubszüge alles erledigen können, bzw. meinen Schwager (der im Moment nicht bei Copa aktiv ist (nur um Manipulationsvorwürfen vorzubeugen)) gebeten, die von mir gewünschten Analysen durchzuführen und zu tippen) im

sonnigen Südfrankreich (dieses Jahr im Departement Vaucluse, mitten im Luberon (am ersten Tag gleich das Auto aufgebrochen (damit steht es zwischen Deutschland und Frankreich in Bezug auf Autoaufbrüche 1:1), einer von Touristen überfrachteten Gegend (das sind wir nicht gewohnt, sonst sind wir immer recht einsam unterwegs); wir hatten ein kleines Haus mit eigenem Pool und einer genialen Aussicht, nach links auf die Ebene, nach rechts auf die Garrigue-bewaldeten Hänge des Luberon, und haben bei Käse, Wein und Charcuterie tiefenentspannt das Leben genossen)) habe ich die zehnbändige Krimireihe von Sjöwall und Wahlöö über den (späteren (am Anfang ist er noch Kriminalassistent)) Komissar Martin Beck, die im Schweden Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre spielt, durchgelesen und dabei viel über das Schweden in dieser europäischen Umbruchzeit gelernt, zumindest aus der Sicht der beiden Autoren, die (laut Wikipedia) wohl bekennende Marxisten sind/waren. (Waren, weil er (Wahlöö) mittlerweile verstorben ist.) Nicht von ungefähr endet die gesame Buchreihe im zehnten Band mit dem Satz "X wie in Marx". Naja, ansonsten für den Urlaub gut zu gebrauchen, die Bücher.

Wie gesagt, ich kenne mich jetzt in Schweden aus. Quasi wie in meiner Westentasche, wenn ich jetzt eine hätte. Eine Weste, meine ich. (Taschen hab ich genug.) Mir kann also keiner was erzählen über Schweden. Auch wenn ich das jetzt auf die Jahre 1967-1974 einschränken muss. Was ich sonst von Schweden kenne, kann man in drei oder vier kurzen Pornofilmen zusammenfassen.

Um auf meine Ausgangsthese zurückzukommen: Ich hau euch alle weg!
17.07.2014 11:09 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)


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