Es gibt mittlerweile kaum eine Liga mehr, die nicht vom Copa-Skandal betroffen ist. Umso schöner, dass die Schweizer Super League bislang verschont blieb und wenigstens hier ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist. Allerdings muss man den Ausdruck fair natürlich in Anführungszeichen setzen, denn wer weiss schon wann der nächste Multiaccountler auffliegen wird und die Copa-Gemeinde ein weiteres Mal mit Füssen tritt. Für den FC Sion geht es morgen nach St. Gallen, zum einzigen trainerlosen Verein der Liga. Vielleicht kann man ja den österreichischen Paten austanzen und die ersten Auswärtspunkte der Saison gewinnen.