„Die spinnen, die Australier“, dachte sich Avispa-Trainer Wolfgang Lippert, nachdem er eine bemerkenswerte Nachricht aus Down Under zur Kenntnis genommen hatte. Demnach sind alle Aussies freundlich gebeten worden, sich doch bitte auf die Suche nach der extrem giftigen Trichternetzsspinne zu begeben. Die Begründung wirkt dabei äußerst logisch: man möchte das Gift der Spinne melken, da die Bestände an Gegengift zur Neige gehen und dieses zur Gewinnung eines Serums erforderlich ist. Insofern möchte Lippi allen freudigen Spinnensuchern Australiens einige gute Wünsche mit auf die Reise geben: „Viel Erfolg bei der Spinnenjagd. Und wenn Ihr Euch beeilt und es gut läuft, ist vielleicht sogar noch etwas Gegengift übrig.“