|
Schwedische Reitstunde
|
Kurz bevor es zum Reiten geht - auf echten Pferden, ihr Trottel! - versucht man in der heimlichen Hauptstadt der Schweden, der Perle am Vätternsee, also im Venedig Skandinaviens, kurz, in Jonsköping, noch einen kleinen Zeitungsartikel auf den Weg zu bringen.
Da in der schwedischen Presse nur noch bla bla geschrieben wird und ebenso die Kreativität des aktuell Schreibenden zum Ende der Woche auch nur noch auf Sparflamme kocht, wird dies mitnichten Pulitzerpreisverdächtig, sondern es drängt sich, allerdings nicht uncharmant, der Eindruck auf, dass hier nicht der Informationspflicht Bahn gebrochen wird, nein, schnöde materialistische Interessen scheinen Hauptanliegen dieser Zeilen zu sein.
Aber, und hier kommt |
|
|
ein entschiedener Einspruch des Autors, aber ist es nicht normal, dass zu diesem Zeitpunkt und mit diesem Beiprogramm in der Presselandschaft auch dem LSD-schwangeren Hirn nur noch Reflexe aus dem Stammhirn in die Feder, vulgo Tastatur, fließen? Kann man die Hinwendung zu reinem Punktedenken verübeln, wenn es bei den Kollegen viel offensichtlicher erscheint?
Eine klare Antwort: JA, genau das kann man. Es ist die Pflicht eines Autors mehr zu tun, gerade dann, wenn man durchaus mit Potential gesegnet ist, Information mit Hintergrund und leichter Muse zu präsentieren. Insofern gibt es zwei Dinge zum Ende hin deutlich hervorzuheben:
- dieser Artikel ist eine Ausnahme, die nächsten werden wieder besser
- Ich hau euch alle weg! |
|
25.07.2014 17:07 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
|
|