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COPA NEWS

Ein Tag auf dem Rummel
Das Leben ist ein langer, dunkler Fluß. Angefangen als Rinnsal zwischen Steinen und Sträuchern ergeben sich Stromschnellen und Wasserfälle. Tiere verstecken sich zwischen den Felsen am Grund und bei den meisten nimmt die Wasserverschmutzung überhand. Zeit, sich zu fragen, ob es denn so weitergehen kann oder ob man den wilden Sturzbach des eigenen Lebens nicht in ruhigere Bahnen leiten kann, in einen langsam dahinfließenden Strom unter dessen Oberfläche das Wissen der langen Jahre des Herumtreibens gut aufgehoben ist.

Das Leben ist eine Achterbahn. Man wird ohne eigenes Zutun hinaufgezogen und dann einfach Fallengelassen. GRavitation ist das Arschloch, dass uns dann nach unten zieht, in nicht berechenbaren Kurven und geraden Teilstücken, nach links und rechts schmeissend, nach oben, nach unten, der Körper kann die Arme nicht mehr halten, sie fliegen davon, der Magen wird flau, man kotzt den Vordermann an, leider wird der Auswurf zurück ins eigenen GEsicht getrieben. Am Ende ist man beschmutzt und ausgelaugt. Das Leben ist eine Achterbahn und dann stirbt man.

Das Alles hat nur auf den ersten Blick nichts mit Fußball zu tun. Jede

Gesellschaft hat den Fußball, den sie verdient. Ipso facto spiegelt der Fußball, den wir sehen, genau die Gesellschaft und damit das inhärene Leben in ihr wider, in der wir leben. Jedes Abseits ist auch ein Abseits in uns, jedes Foul ist auch ein Foul an uns, jeder Trottel, der an der Außenlinie steht und mit wilden Gesten den falschen Spieler Aus- und Einwechselt, dieser Trottel, dass sind wir. Du und Er und Ich.

Aus diesem Dilemma kommen wir auch nicht mehr raus, es sein denn, wir machen einen harten Schnitt und distanzieren uns vom Fluß, von der Achterbahn, vom Fußball. Was bleibt ist das Leben in seiner reinen, unbeschmutzten Form: Laaaaaaangweilig. Dies ist also auch nicht erstrebenswert. Nehemn wir also unser Boot und fahren raus auf den Fluß, die Angel in der Hand, schnappen wir uns den längsten Aal, den wir je gesehen haben; wenn wir den Kopf zur Seite drehen, kotzen wir uns nicht selber an, sondern unseren Hintermann (oder unseren Hintern, man); nehemn wir den Ball und kicken ihn nach vorne, Doppelpass, aus dem Hintergrund müsste man selber schießen, man schießt, Toooor, Tooooooor. Und nicht vergessen: ich hau euch alle weg!
05.08.2014 08:08 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)


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