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Vergeigt, lieber Herr Laubszug
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Ganz Schweden ist entsetzt: Die große internationale Hoffnung, der amtierende Meister aus Göteborg, hat das Champions-League-Halbfinale, den größten internationalen Erfolg der Vereinsgeschichte, kampflos abgeschenkt. Was war passiert? Eine Spurensuche: Trainersuperstar Markert, Schlossherr und Frauenheld, entschloss sich, einer spontanen Eingebung folgend, das Land gen Süden zu verlassen und einige Wochen durch die Wüste zu cruisen. Co-Trainer Urs Laubszug hatte klare Anweisungen bekommen, um das Team in der Liga und im CL-Viertelfinale in der Erfolgsspur zu halten. Doch dummerweise war der mögliche Halbfinalgegner noch nicht bekannt, so dass Markert keine Strategie |
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für den Fall des Weiterkommens im Viertelfinale an seinen Assistenten weiterreichen konnte. Durch die schlechte Netzabdeckung in der weiten Wüste war ein späteres Nachreichen der taktischen Vorgaben leider auch nicht möglich, so dass der Co-Trainer selbst entscheiden musste, wie vorzugehen war. Völlig allein auf weiter Flur erwies Laubszug sich als überfordert, so dass der FC Sion leichtes Spiel hatte. Nun ist Markert zurück, zu spät, um noch die Kohlen aus dem Feuer zu holen. "Liebe Schweden, liebste Schwedinnen, ich bitte euch um Verzeihung, dass wir eure Hoffnungen so schnöde enttäuscht haben. Ich gelobe Besserung und verspreche euch goldene Zeiten!" |
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08.09.2014 18:05 -
Florian Markert 2 -
Göteborgs AIS
(0.3 TK)
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