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Mit Dreck fängt man Läuse
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Lieb mich ein letztes Mal, mir bleibt keine andere Wahl... Was einst Roland Kaiser oder Keiser für seine sechzehnjährige Santa Maria säuselte, könnte auch für den Trainer des skandinavischen Superklubs JSIF gelten. Einmal noch liebhaben, schonend mit dem eh schon sngeschlagenen Trainer, dem manisch-deperssiven fubinini, umgehen und dann in der nächsten Saison alles auf Starkfeuer.
Aber so wird es nicht kommen und auch in dieser Saison bleibt dann nur ein undankbarer Platz hinter dem wieder einmal zu unrecht Meister gewordenen Meister, wer auch immer das sein wird. Aber wir wollen nicht lamentieren, es war, und hier beginnt jetzt schon der offizielle, fremdkörperfreie Saisonrückblick, eine nette kleine Spielzeit für Zwischendurch. Ein Knoppers für Fußballfreunde. Sie wir |
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definitiv nicht in den Köpfen der Menschen hängenbleiben, wie zum Beispiel die sagenumwobenene 27. Saison oder die "verschwundenen Meisterschaften", die nicht mehr im Buch der Bücher dokumentiert sind.
Aber auch hier muss man die Kirche im Dorf lassen. Man kann zufrieden sein. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen beschränkten sich auf die Benutzung des Computers am Freitagabend und das eheliche Schlafgemach. Und auch hier muss der erfolgloseste Erfolgstainer Schwedens, der libidöse Eunuch fubinini, sich geschlagen geben und einem bzw. einer anderen die Meisterschaft überlassen und deren Können und Leistunsfähigkeit neidlos anerkennen. Glücklicherweise ist diese auch mit Kleinigkeiten zufrieden.
Ich verbleibe mit einem geschmunzelten: Nächste Saison hau ich euch alle weg! |
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26.09.2014 08:55 -
fubinini -
Jonköpings Södra IF
(0.3 TK)
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