Wie es sich gehört, haben sich alle südafrikanischen Vertreter für die zweite Gruppenphase der afrikanischen internationalen Wettbewerbe qualifizieren können. Die Manning Ranger haben hierfür zugegebenermassen am meisten Glück beansprucht. "Das ist gut so, dann haben wir das aufgebraucht und können uns nun ganz auf unser Können verlassen," kommentiert Moreno Deus das Ganze. Sein Verein hatte weiter Glück, nicht auf einen anderen südafrikanischen Vertreter in der Gruppe zu stossen. Dagegen gibt es ein paar alte Bekannte aus Nordafrika. "Wenn ich sage, dass ich mich überaus freue, dann würde ich übertreiben," so der Kubaner, "wir kennen die Region nun schon zu Genüge."