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COPA NEWS

Die Liga an einem Tisch
Eindrucksvoll meldet sich der Absteiger und ehemaliger Meister Club Nacional de Football mit seinem Trainer Piotr van Hausen zu Wort. Im ersten Spiel beim Mitabsteiger konnte man durch einen großen Kraftakt mit 5:4 gewinnen. Doch konnte der man van Hausen kein lächeln abgewinnen. Er schaute etwas traurig in die Runde.

„Es ist doch eine Schande. Bald stehe ich hier alleine in der Liga. Dann gibt es nur noch Vereine die keine Trainer haben und ich kann dann eigentlich mit mir selbst spielen.“ so ein niedergeschlagener Trainer. Grund hierfür dürften die chaotischen Verhältnisse beim Konkurrenten aus Uruguay Montevideo sein. Dort gehen die Trainer mittlerweile ein und aus wie in einem Freudenhaus. Des weiteren sind noch immer 6 Vereine ohne einen Trainer. Diese Situation hat sich zwar seit Saisonbeginn verbessert, doch so hatte sich van Hausen sein Zweitliga-Debüt in Uruguay nicht vorgestellt. Er wird weiter versuchen neue Trainer nach Uruguay zu locken. Hierbei ist er, wie nicht anders zu erwarten, auf außergewöhnlichen Pfaden unterwegs.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Trainer der Segunda Division. Alle gemeinsam haben sich in dieser Woche zusammengesetzt und überlegt, wie man die Situation in der Segunda ändern kann. Dabei herausgekommen sind eine Menge Vorschläge. Inwiefern diese wirklich sinnvoll sind und wie die ganze Veranstaltung abgelaufen ist, können Sie im Folgenden nachlesen:

Basti99: Der Trainer des aktuellen Tabellenführers nahm eigentlich nur körperlich an der Veranstaltung teil. Schon zu Beginn machte er eher einen stark alkoholisierten Eindruck. Vielleicht lag es auch daran, dass er schon mit einer Pulle von bestem Vodka in der Hand in der Tür stand. Anstatt einen Hallo schrie er laut: „ Spitzenreiter, Spitzenreiter hey hey“. Nennenswerte Vorschläge zur Verbesserung der Trainerlosigkeit konnte er nicht besteuern. Er fiel lediglich durch ein lautes Rülpsen gegen Ende der Veranstaltung auf.

Dr. Kaiser: Der gerade erst in der Segunda gelandete Trainer

schien noch nicht ganz bei der Sache zu sein. Ständig erzählte er irgendwas von Versicherungen und Vermögensbildung. Neusten Informationen zur Folge stand er unter Drogen und hielt sich für Herrn Kaiser von der Hamburg Mannheimer. Immer wieder lallte er sinnlos dazwischen und trug nicht wirklich zu einem konstruktiven Gespräch bei.

ghiggia: Er schlug vor, die Trainer allesamt über Scherben laufen zu lassen. Er gehe dabei mit gutem Beispiel voran und sei schon den Weg hierher barfuss gelaufen. Dies würde das Zusammenhaltsgefüge festigen und es so erleichtern neue Mitglieder in die Gruppe aufzunehmen. Alles in allem kann man sagen, es machte eher den Eindruck der Knabe hat nicht mehr alle Latten am Zaun und redet eine Menge Unsinn. Eigentlich können die Spieler einem Leid tun, solche einen Trainer zu haben.

AxelG: Er konnte die Tränen kaum zurück halten. Offenbar saß der Schock über die 1:2 Niederlage noch zu tief. Immer wieder musste ihm ein neues Päckchen Taschentücher gebracht werden. Um sein Trauma zu verarbeiten wäre er allerdings dafür, die Montevideo Wanderes aus der Liga zu verbannen. Diese hätte sich mit unfairen Mittel gegen ihn durchgesetzt. Aus Insiderkreisen wurde bekannt, dass sie in mit Watte beworfen hatten. Eine Tatsache, die der Trainer nicht verkraften konnte.

SirHiggins: Der englische Patient viel durch fehlen auf. Offenbar muss er sich vor Gericht verantworten, da er den Sir-Titel zu Unrecht trägt. Zwar hat er sich um die englische Krone verdient gemacht, jedoch hat er dabei lediglich mit der Queen geschlafen.

Malcomania: Der Tabellenletzte schickte nur die Dorfhure vorbei. Sie konnte zwar keine Vorschläge machen, allerdings trug sie sehr zur Belustigung und körperlich Ertüchtigung bei. Einige der Herren war allerdings ordentlich außer puste. Piotr van Hausen scheint unter dessen gar nichts mehr gewöhnt zu sein. Er hat es seit der Versammlung im Kreuz und geht am Stock. Offenbar hat sich der alte Herr etwas überschätzt.
21.05.2010 12:18 - Piotr van Hausen - Club Nacional de Football (0.3 TK)


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