Pflichtbewusst ob der nationalen Verantwortung für die UEFA-Wertung versucht der HJK Helsinki, trotz des derzeitigen Tohuwabohus im Vereinsumfeld, seine Chancen auf das Erreichen der K.O.-Phase der Champions League im Namen der finnischen Sache durch einen Zeitungsartikel zu steigern. Zu Analysieren gibt es indes nach dem ersten ZAT der zweiten Gruppenphase nicht viel, setzten doch drei von vier Teilnehmern der Staffel C zum Auftakt auf Altbewährtes. Allein die Falkenbergerin wurde dem ersten Anschein nach von ihrer weiblichen Intuition im Stich gelassen, die sich vielleicht aber auch erst in dieser oder nächste Woche bezahlt machen könnte.