Das Viertelfinale scheint erreicht und so macht man sich bei Åtvidabergs FF Gedanken um die kommenden Gegner. Gerade da man selbst voraussichtlichen mit ausreichenden Kräftereserven die Folgerunden antritt, kann man es sogar wagen, einen Schritt weiter zu denken. Das Angebot an Ländern ist reichhaltig und so dominiert bei den Schweden ein primärer Wunsch: Nicht gleich wieder nach Portugal. Gerne im Finale gegen einen Portugiesen, genauer den Portugiesen, da es ja ab der kommenden Runde ja nur noch einen Vertreter dieses Landes geben wird, aber vorerst ist erst mal der Wunsch nach Revanche für die Pleite im Finale vor 4 Saisons gestillt. Bis dahin sollen sich die Kicker vom ehemaligen Erfolgstrainer Horst Manson erst einmal woanders austoben.