Sowohl Atvidabergs als auch Sion konnten die Europa League schon einmal gewinnen und deren Trainer haben allgemein eine Menge an Erfahrung in internationalen Spielen. So kann das Direktduell der beiden Mannschaften im Viertfinale der diesjährigen Europa League durchaus als Knüllerpartie bezeichnet werden.
Die Schweden starten mit einem TK-Vorsprung in die Serie und haben damit vorerst die Favoritenrolle inne. Bei den Wallisern hat man diese Chance leider im Viertelfinale vergeben. Obwohl der Gegner schon sicher ausgeschieden war, kämpfte dieser trotzdem noch bis zum letzten Atem und verärgerte so den letzten Schweizer Vertreter. Sion will allerdings erneut mutig auftreten und offensiv spielen lassen.